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12. Januar 1965
(Über ein altes
Entretien vom 8. März 1951, in dem Mutter das Wesen beschrieb, von dem
Hitler besessen war und das ihn "führte": "Hitler stand mit einem Wesen in
Kontakt, das er für den Höchsten hielt. Dieses Wesen erschien ihm, gab ihm
Ratschläge und trug ihm alles auf, was er tun sollte. Hitler zog sich oft in die
Einsamkeit zurück und verblieb dort solange, wie es nötig war, um in Kontakt mit
seinem "Führer" zu kommen und von ihm Inspirationen zu empfangen, die er
daraufhin getreulich zur Ausführung brachte. Dieses Wesen, das Hitler für den
Höchsten hielt, war ganz einfach ein Asura, den man im Okkulti
3. Juli 1965
(Nach der Lektüre des letzten "Kommentars über die Aphorismen" [[Nr. 110 vom 29. Mai 1965. ]] :)
Das hört sich so langweilig an,
dass mir übel wurde.
(Satprem protestiert)
Aber das macht nichts.
Für mich ist das ganz anders: die Dinge erscheinen mir immer veraltet, sie scheinen Teil einer weit zurückliegenden Vergangenheit. Besonders in den letzten Tagen... Diese Erkältung zum Beispiel (Mutter ist sehr erkältet), ich habe klar erkannt, warum ich sie auflas. Der äußere Grund war sehr einfach: Die Person, die meine Karten bereitstellt, ist erkältet, und als ich die Karten
anfasste,
28. August 1965
(Über das Gespräch vom 21. August und die Erfahrung der "Übertragung der Macht" an das zellulare
Bewusstsein:)
Neulich sagte ich,
dass sich dieses Zellaggregat einer neuen Antriebskraft unterstellt. Dies erschien mir wie eine einzigartige Erfahrung, etwas noch nie Dagewesenes. Leider hielt es nicht lange an. Aber die Erfahrung hinterließ im Körper eine Art
Gewissheit: er ist sich der Zukunft weniger unsicher. Als sei es gekommen, um ihm zu sagen: "So wird es sein."
Wenn es
bestehen bleibt, dann bedeutet es offensichtlich die Unsterblichkeit.
Als ich es dir erzählte, war es - wie ich mich erinnere -
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 6 - 24. März 1965
24. März 1965
Was gibt es Neues?
Sujata hatte einen ziemlich schlechten Traum: Sie gelangte zu einem Haus, das Leute bewachen und beschützen sollten, aber niemand hatte gewacht; die Feinde waren eingedrungen. Sujata betrat dieses Haus, und in einem Zimmer traf sie Sri Aurobindo, er war am Fuß verletzt: er stöhnte. Er war von den Feinden verletzt worden, die man in das Haus hatte eindringen lassen. Als sie Sri Aurobindo in diesem Zustand sah, lief sie so schnell sie nur konnte, um dich zu holen.
Vielleicht ist das ganz einfach ein Abbild der Geschehnisse vom 11. Februar?
Der Fuß bedeutet etwas Physisches.
30. Oktober 1965
(Mutter improvisiert zu Satprems Geburtstag. Die lange unbenutzte Orgel quietscht ein wenig.)
Gut.
Gleichzeitig höre ich. Ich höre nicht, was ich spiele: ich höre etwas anderes. Wenn aber plötzlich etwas quietscht, dann geht es nicht mehr! Wahrscheinlich liegt es daran,
dass man lange nicht mehr darauf gespielt hat. Ich habe seit neun Monaten nicht mehr gespielt - das letzte Mal war...
Im Dezember.
Zehn Monate. Nach zehn Monaten spiele ich aber viel besser, denn wenn ich öfter spiele, erinnere ich mich, was ich zuvor gespielt habe, und dann ist es nicht mehr das. Es ist übe
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