Home
Find:


Acronyms used in the website

SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-11-12.htm
12. November 1969 (Mutter sucht einen "Lückenfüller" für das nächste Bulletin.) Hier habe ich etwas: " In life the most precious things are among those you do not see with your physical eyes." (Satprem übersetzt) " Die wertvollsten Dinge im Leben sind jene, die man nicht mit physischen Augen sieht." Nein, ich sagte nicht "jene", ich sagte "gehören zu jenen", denn es können auch die schlechtesten sein. Wir könnten auch etwas Kurzes von Sri Aurobindo bringen. (Satprem liest) " Every truth, however true in itself, yet, taken apart from others which at once limit and
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-12-24.htm
s 24. Dezember 1969 Sujata hat das Foto des Gurus von A.R. (dem Heiler) entdeckt. Hier ist es. (Mutter schaut es an) Was trägt er auf dem Kopf? Er trägt seine "jata" [[Typische Hindu-Haartracht, bei der das Haar oben auf dem Kopf in einen Knoten gewunden wird.]] und eine Art Federbusch oder Pfauenfeder im Haar. (Lachend) Er scheint ein guter Mann zu sein. Er muss ein einfacher Mensch sein. Er ist 78 Jahre alt, und seine Mission besteht darin, ständig durch ganz Indien zu wandern. Er initiiert jeden, der es will, und seine Methode ist sehr einfach. Er sagt, es genüge, den göttlichen Namen zu rezitieren: "Hari Krishna, Hari Rama, Hari Krishna ..." Das genüg
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-05-10.htm
10. Mai 1969 Was gibt's Neues? Nichts, liebe Mutter. Weißt du, es ist wie ein Teich, den man mit einem Stock aufrührt: Alles steigt auf ... ein Ding nach dem anderen, überall, im ganzen Land - eine Fäulnis. Als werde alles, alles, alles bloßgestellt. (Schweigen) Man schreibt mir ... Früher spielten sich viele Dinge unten ab (im Büro des Aschrams); man redete mit Amrita, man "arrangierte" sich; jetzt schreiben sie mir ... Gerade bekam ich da so einiges zu hören, weißt du ... (Bewegung wie ein sich entleerender Kippkarren). Ich hatte schon ein Gefühl, dass etwas nicht gut lief, aber niemals hätte ich an so etwas gedacht. Wie geht es dir denn?
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-10-25.htm
25. Oktober 1969 (Das folgende Gespräch ergab sich infolge zweier Briefe des jungen indischen Schülers, der A.R., den Heiler, in seiner Zurückgezogenheit begleitete.) 21. Oktober 1969 Herr A.R. fragte mich, ob ich das Wiederlesen der "Notizen auf dem Weg" abgeschlossen habe. Daraufhin fragte ich ihn, ob er selbst nach seinen Studien der letzten zwei Tage etwas gefunden habe. Das löste einen ganzen Wortschwall aus. Er sagte mir: "Ich habe nichts Neues gelernt. Alles, was Mutter sagt, weiß ich seit zwanzig Jahren. Die eigentliche Basis meiner Erfahrung war die Transformation der Zellen, und von dort bin ich ausgegangen. Nach dem, was sie schreibt, gl
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-10-18.htm
18. Oktober 1969 Heute ist Durga Puja (Pudscha) ... Weißt du, dass ich einen Löwen unter meinen Füßen habe? (das Kissen unter Mutters Füßen) Zieh daran!... (lachend) Er ist freundlich. Er bleibt ruhig. Was bringst du denn?... Nichts. Heute ist es noch gar nicht so spät ... Hast du nichts?... Ich auch nicht, außer Neuigkeiten von A.R. Er ist in seiner Hütte am Strand und sagt, er fühle sich sehr wohl, aber er beunruhige sich etwas: "Wäre es nicht nützlicher, wenn ich Leute sähe?..." Ich ließ ihm antworten, er selbst habe das Bedürfnis geäußert, allein zu sein. Er hatte zwei Leistenbrüche. Einen hat er geheilt (das hat er dir alles erzählt), und den zweiten heilte er absic
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-11-22.htm
22. November 1969 (Satprem übergibt Mutter seine Kriegsrente.) Du gibst dein Geld einfach her! Brauchst du es denn nicht? Nein, nein, liebe Mutter. Hier ist es ein Fass ohne Boden, das Geld verschwindet ... Ich habe etwas für das Februar-Heft: ich "empfing" einige Dinge über das Geld und über die Geschichten in Delhi [[Indira Gandhi wurde soeben durch die Interessensgruppe der Finanzleute aus dem Kongress ausgeschlossen.]]. Die Regierung gerät ins Wanken. Bis jetzt geht noch alles gut. Alles tendiert zur Auflösung des Kongresses hin, aber das war vorausgesehen und gewollt. Nun steht der Präsident des Kongresses [[Nijalingappa.]] auf der einen und die Pr
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-05-21.htm
21. Mai 1969 (Ein Foto betreffend, das aufgenommen wurde, bevor man Pavitras Sarg schloss und in die Erde niederließ. Satprem stand rechts neben dem Sarg.) Keine Neuigkeiten? Hast du nichts von P.L. gehört? Nein, liebe Mutter ... Hier ist das [ein Umschlag]. Was ist es? Die Rente ... Ach!... Braucht deine Mutter nichts? (Schweigen) Ich sah die Fotos - hast du die Fotos gesehen? Hat man sie dir gezeigt? Bei der Beerdigung haben sie Fotos aufgenommen. Ich erzähle dir das, denn im Zusammenhang damit ist etwas Interessantes geschehen ... Auf einem Foto bist du zu sehen (da waren auch A, der Gouverneur und ...), als ihr gerade dabei ward, den Sarg
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-06-28.htm
28. Juni 1969 Hier, dies erhielt ich von der kleinen S.U., immer noch zu deinem Buch: (Mutter reicht einen Brief) Liebe Mutter, Welche Idee steht hinter dem folgenden Satz aus dem "Abenteuer des Bewusstseins": "Leider verfügen wir [die westlichen Menschen] über zuviel Scharfsinn, als dass uns ein klarer Blick für das bliebe, was wir praktisch umsetzen könnten, während Indien nicht anspruchsvoll genug ist, um sein äußeres Leben auf den Stand seiner inneren Einsicht zu bringen." (Mutter lächelt und diktiert sofort:) Das bedeutet, dass im Westen (besonders in Frankreich) die intellektuelle Entwicklung der spirituellen Entwicklung
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-08-27.htm
27. August 1969 Man hat einen Text wiedergefunden, den ich kurz nach Sri Aurobindos Abschied geschrieben hatte. Einen Teil davon erzählte ich dir schon, aber dies ist der vollständige Text. Er datiert vom ... (Mutter reicht Satprem das Schriftstück) 26. Januar 1951 Aber es ist sehr privat. (Es folgt Mutters Text. Die Rede ist von einer Person aus Sri Aurobindos Umgebung, die versuchte, Mutter zu zerstören und von Sri Aurobindo zu trennen. Tatsächlich ist es offensichtlich und verständlich, dass der tiefste Schatten direkt unter dem Licht ist und dass jene, die die göttliche Arbeit verrichten, die ganze Last der Opposition auf sich nehmen müssen. D
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_10/1969-11-15.htm
15. November 1969 Neulich suchten wir etwas, um eine Lücke im Bulletin zu füllen, und man brachte mir diesen Text von Sri Aurobindo: Sri Aurobindo ist in keiner Weise durch die Institutionen oder gängigen Ideen der gegenwärtigen Welt gebunden, weder auf politischem, sozialistischem oder wirtschaftlichem Gebiet; er braucht sie weder zu billigen noch zu missbilligen. Er betrachtet weder den Kapitalismus noch den orthodoxen Sozialismus als die richtige Lösung für die Zukunft der Welt; er kann auch nicht zugestehen, dass das bloße Zulassen privater Unternehmungen die Gesellschaft zu einer kapitalistischen macht - eine sozialistische Wirtschaft kann durchaus ein gewisses