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Resource name: /E-Library/Works of The Mother/English/CWMCE/Questions and Answers_Volume-06/20 October.htm
20
October 1954
This talk is based
upon Sri Aurobindo's Bases of
Yoga, Chapter 1,“Calm – Peace
– Equality”.
Sweet Mother, what is “the freedom of the Self”?
It means that in the true inner being one
feels perfectly free, and is free from everything. One has the feeling of a
complete freedom free from all external influences, free from all lower
impulses, free from all bondage of thoughts, habits... (Silence) There, then.
(To
a child) Do you have a question?
Here I did not understand: “not to stand back for any
reason from her [the Mother's] solicitude”.
What? For no reason to stand back from her
solicitude? You do not understand that? Wh
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/English/CWMCE/Questions and Answers_Volume-06/29 September.htm
29
September 1954
This talk is based
upon Sri Aurobindo's Bases of
Yoga,
Chapter 1, “Calm – Peace –
Equality”.
“It is good for the physical to be more and more con-
scious, but it should not be overpowered by these
ordinary human reactions of which it becomes aware
or badly affected or upset by them. A strong equality
and mastery and detachment must come, in the nerves
and body as in the mind, which will enable the phy-
sical to know and contact these things without feeling
any disturbance; it should know and be conscious and
reject and throw away the pressure of the movements
in the atmosphere, not merely feel them and suffer.”
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 29. Juli 1970
29. Juli 1970
Geschichten, Komplikationen ...
Könnte Nolini denn nicht etwas tun?
Nolini will seinen Frieden haben.
Ach! Was hast du mir zu sagen?
Ich habe einen Brief von Monsignore R [P.L.s Freund]. Interessiert dich das?... Du weißt, daß er Ende letzten Jahres kommen wollte, glaube ich, und "zufällig" wurde er immer davon abgehalten.
Das wundert mich nicht.
Dann mußte er sich vor kurzem einer schweren Operation unterziehen. Er hatte dir im Februar einen Brief geschrieben, den er nie abgeschickt hat, und nun gab er ihn Z [[Jemand, der im Ashram wohnte und gerade von einem Europa-Besuch zurückgekehrt war. ]] mit, um i
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 28. März 1970
28. März 1970
(Mutter reicht Satprem eine Notiz.)
Dies schickte ich zur Konferenz der New Age Association [[Ein Verein junger Studenten des Ashrams. ]] . Sie hatten die Frage gestellt: "Besteht das Ziel des Lebens darin, glücklich zu sein?..." Darauf habe ich geantwortet:
Dies ist genau die umgekehrte Sicht der Dinge.
Der Sinn des menschlichen Lebens ist die Entdeckung des Göttlichen und seine Manifestation. Natürlich führt diese Entdeckung zum Glück, aber dieses Glück ist die Folge und nicht das Ziel an sich. Und dieser Irrtum, die bloße Folge für das Ziel des Lebens zu halten, war die Ursache des meisten Elends, das die Menschhe
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 12. September 1970
12. September 1970
(Mutter verteilt "Transformations"-Blüten)
Für dich und Satprem ...
Man verbietet mir, Salz zu essen (Mutter verteilt Suppenpäckchen), angeblich kommt diese Schwierigkeit [am linken Auge] von zu viel Salz ...
Was hast du zu sagen?
Geht es besser, liebe Mutter?
Ja, ein wenig besser. Es ist noch nicht ... (Mutter schüttelt den Kopf)
Aber ich würde gern ein wenig Wasser trinken, denn ...
(Sujata holt Wasser)
Allerdings kann ich noch nicht richtig essen.
Es geht besser, und die Nacht, der zweite Teil der Nacht, war relativ gut, d.h. ohne ständige Schmerzen.
(Mutter versucht, einige Tropfen
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 6. Juni 1970
6. Juni 1970
(Satprem liest Mutter einen Brief vor, den er von F erhalten hatte, einer Schülerin aus Mutters Umgebung, die sehr erpicht darauf war, sich in diese Gespräche einzumischen, insbesondere unter dem Vorwand, Savitri zu übersetzen. Die Intrigen ringsum machten sich bemerkbar.)
Dies würde den ganzen Charakter unserer Begegnungen verändern ... Glaubst du nicht auch?
Ich persönlich lege keinen Wert darauf. (Mutter scheint erleichtert zu sein)
Ich glaube, es ist besser, wenn sie nicht kommt.
***
Wäre es nicht gut, wenn du den Rest des "Programms für Auroville" mit den Leuten von Auroville machen würdest, nachdem d
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 31. Oktober 1970
31. Oktober 1970
(Mutter versucht, einige speziell für sie in großer Schrift abgeschriebene englische Verse aus Savitri zu lesen.)
Das ist ein merkwürdiges Phänomen: F hat das abgeschrieben, und sie versteht den Text nicht gut - für sie sind das eben nur Worte -, und ich kann es nicht lesen!
Ja, ich verstehe. Das liegt am Bewußtsein, mit dem sie es abgeschrieben hat.
***
(Dann hört sich Mutter die Lektüre einiger Briefe
von Sri Aurobindo an:)
(Frage:) X hat mich gefragt, ob es möglich ist, daß im Laufe der Reinkarnationen eine Frau ein Mann wird oder ein Mann eine Frau. Er dachte an einige weibliche Züge sein
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 19. September 1970
19. September 1970
(Mutter geht es wieder etwas schlechter als letztes Mal)
Hast du etwas?
Nein, liebe Mutter, nichts Besonderes ... Hast du Veränderungen festgestellt?
(Mutter schüttelt den Kopf)
(lange Meditation mit keuchendem Atem)
Hast du keine Fragen?
Konntest du eine Erklärung für diese schwierige Passage finden?
(Mutter schüttelt den Kopf)
Aber ist es jetzt vorbei?
Oh, ja, vollkommen.
(weitere Meditation mit eingeengtem Atem)
Hast du nichts zu fragen?
Ich sah einen Text von Sri Aurobindo, den ich interessant fand ...
Ach!
Da stellt sich eine Frage ... Es handelt sich um
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 2. September 1970
2. September 1970
(Mutters erste Worte seit fast einem Monat. Ihr linkes Auge ist sehr geschwollen. Ihre Stimme ist verschleiert. Die Schwierigkeiten sind noch nicht vorbei.)
Kann nicht sprechen: das löst einen schrecklichen Husten aus.
(lange Meditation)
Kennst du einen Mann mit rötlich-dunkelblonden Haaren und einem Bart?
???
Nein?... Er war da (Geste zu Satprems Seite)
Weißt du nicht, wer es ist?... Er saß da, auf dem Boden.
(Mutter schaut wieder)
Du hast jetzt viele Schüler, nicht wahr?
Ja [[Satprem hatte gehört "es sind viele Schüler da" und hatte gedacht, Mutter beziehe sich auf diesen rothaarigen M
M u t t e r s . A g e n d a Bd 11 - 13. Mai 1970
13. Mai 1970
R fragte mich, was wir unter Religion verstehen ...
(Mutter zeigt Satprem einen Brief)
Liebe Mutter, der Begriff Religion ist meistens mit der Suche nach Gott verknüpft. Ist er nur unter diesem Aspekt zu verstehen? Gibt es heute nicht auch andere Formen von Religionen?
Ich hatte etwas geschrieben, BEVOR ich diese Frage erhielt. Es kam auf englisch:
(Mutter reicht Satprem eine Notiz)
Wir bezeichnen als "Religion" jede Anschauung der Welt oder des Universums, die sich als eine alleingültige Wahrheit präsentiert, an die man unbedingt zu glauben hat - meistens, weil man von dieser Wahrheit annimmt, daß sie einer Offenbaru