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30. Mai 1958
(Über die gegnerischen Kräfte)
Eines habe ich erkannt, nämlich daß es in neunundneunzig Prozent der
Fälle eine Ausrede ist, die die Leute sich geben. Ich sehe das konkret, bei
fast allen Leute, die mir schreiben: "Ich werde gewaltsam von feindlichen
Kräften angegriffen," es ist fast immer eine Ausrede. Das sind Dinge in
ihrer Natur, die nicht nachgeben wollen, deshalb laden sie die ganze Schuld
auf den Rücken der gegnerischen Kräfte.
Eigentlich gelange ich immer mehr zu einem Punkt, wo die Rolle dieser
gegnerischen Kräfte auf die eines Prüfers reduziert wird - das heißt, sie
sind da, um die Auf
24. April 1960
(Brief von
Mutter an Satprem)
... Das geschieht, um Dir zu verstehen zu geben, daß jedesmal, wenn Du
krank bist, etwas in Deinem inneren Wesen krank ist
@
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4. April 1953
(Botschaft von Mutter)
Das eine Unerläßliche ist, sich festzuhalten und durchzuhalten, bis
die Stunde des Lichtes kommt.
Sri Aurobindo
2.Juni 1946
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ISBN 3-920083-01-3
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15. Dezember 1958
(Brief von Satprem an Mutter)
Rameswaram, Montag, 15.12.1958
Liebe Mutter,
Ich erhielt erst jetzt Deinen ersten Brief, den Du nach Hyderabad
geschickt hattest. Er kommt zur rechten Zeit, um mir wohl zu tun; ich mache
schwerwiegende Stunden durch.
Der Swami empfing mich sehr wohlwollend und er tut alles, was er kann,
mit großer Herzlichkeit, und ich folge seinen Anweisungen auf den Buchstaben
genau, denn ich glaube, Dein Segen wirkt durch ihn. Darüber hinaus ist er
Dir vollkommen ergeben und sprach von Dir, wie kein anderer je zu mir sprach
- er ve
21. Juli 1958
Die Menschen verstehen es nicht, die Energie zu bewahren. Wenn etwas
geschieht, ein Unfall oder eine Krankheit, bitten sie um Hilfe: man gibt
ihnen die doppelte, dreifache Energiedosis. Zufällig sind sie aufnahmefähig
und empfangen sie. Diese Energie wird aus zwei Gründen gegeben: um nach dem
Unfall oder der Krankheit wieder Ordnung herzustellen, und als
Transformationskraft, um das zu reparieren oder zu verändern, was die wahre
Ursache für die Krankheit oder den Unfall ausmachte.
Anstatt die Energie auch so zu verwenden, schleudern die Leute sie
augenblicklich nach außen. Sie fangen an
Ohne Datum, 1951
(Diese
Notiz, ursprünglich auf Englisch geschrieben, war für die Funktionäre
bestimmt, die Mutter den Friedensnobelpreis übertragen wollten, den man
Sri Aurobindo für 1951 zugedacht hatte.)
Ich verwirkliche
nur, was Er konzipierte.
Ich bin nur die Verfechterin und
Fortsetzerin Seines Werkes.
@
ISBN 3-920083-01-3
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11. Mai 1963
(Der Anfang dieses Gesprächs wurde aus dem Gedächtnis aufgezeichnet.)
... wenn ich nur das "Wort" hätte, wie die Rischis sagten, das wahre Mantra, dann könnte ich mich daran festhalten. Wenn es sein müßte, würde ich das Japa stundenlang wiederholen und bis ans Ende gehen. Wenn man mir sagte: "Siehst du, auf diesem Feld mußt du drei Millionen Kubikmeter Erde umgraben, und am Ende steht die Befreiung", dann nähme ich die Arbeit auf mich, das spielt keine Rolle, denn ich wüßte, daß es ein Ziel gibt. Aber dazu braucht es einen Spaten.
Das wahre Mantra kann einem niemand geben. Es läßt sich nicht geben, s
13. Juli 1963
Von überall her erhalte ich Briefe: aus Argentinien, Kanada usw., von Leuten, die ich nicht kenne, die aber sehr nett sind. Hör mal zu (Mutter nimmt einen Brief). Die Mutter von Z, der hier lebt, schreibt: If I were within walking distance of you, I would pick a rose, not yet full bloomed, laden and fragrant, to lay at your feet. This sounds like a love letter - well, it is! My son has been trying to teach me through you that all letters should be love letters [[Wenn ich zu Fuß zu Ihnen gehen könnte, würde ich eine noch nicht voll erblühte, frisch-duftende Rose pflücken und sie Ihnen zu Füßen legen. Dies hört sich w
18. Januar 1963
(Satprem
schlägt Mutter vor, in der Februar-Ausgabe des Bulletins das vollständige
Gespräch über "das Lachen Gottes" wiederzugeben, insbesondere auch den
Abschnitt, in dem Mutter sagte: "Das Leben ernst zu nehmen, ist schrecklich! Die
größten Schwierigkeiten bereiteten mir immer die Leute, die das Leben ernst
nehmen.")
Das geht nicht!
Es ist doch charmant.
Ich halte es nicht für klug, dies ins Bulletin aufzunehmen.
Viele Leute scheren sich nämlich um nichts und nehmen das Leben nicht ernst, aber auf die falsche Art: sie nehmen nicht ernst, was sie tun sollten, sie nehmen ihren Fortschr
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 4 - 9. März 1963
9. März 1963
Ich würde dir gern eine Frage stellen... Ich habe nicht ganz verstanden, was du mit "Wundern im Mental" meinst. Was hat es mit diesen Wundern auf sich? "Sri Aurobindo vollbrachte Wunder im Mental", sagtest du.
Damals brachte er die supramentale Kraft ins mentale Bewußtsein.
Er brachte in das mentale Bewußtsein (in das Bewußtsein, das alle materiellen Bewegungen leitet [[Das heißt das physische Mental, Urheber unseres medizinischen, schwerkraftgebundenen und tödlichen Käfigs.]]), eine Formation oder Macht oder
supramentale Kraft, die die Organisation augenblicklich ändert. Das rief sofortige Wirkungen hervor... der Er