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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-04-22.htm
22. April 1957     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 22. April 1957 Liebe Mutter, Dieses Buch ist beendet. [[ L'Orpailleur [Der Goldwäscher] ]] Ich würde es Dir gerne selbst bringen, wenn es Dich nicht stört und wann es Dir paßt.   Dein Kind Satprem   @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1956-09-12.htm
12. September 1956   [[ Dieser Text wurde nach Mutters Worten aufgezeichnet. Über das Manuskript schrieb sie: "Dieser Bericht ist exakt" und unterzeichnete den Text. Die Worte, die Mutter dabei hinzufügte oder verbesserte, erscheinen in Kursivschrift. ]]   (Während der Mittwochsklasse)   ... Eine supramentale Wesenheit nahm mich vollkommen in Besitz. Sie war ein wenig größer als ich: ihre Füße reichten tiefer als meine Füße und ihr Kopf überragte meinen Kopf ein wenig. ... Ein massiver Block mit rechteckiger Grundfläche - ein Rechteck mit quadratischer Grundfl
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-10-30.htm
30. Oktober 1960     (Nach einer Meditation mit Mutter. Mutter hatte Satprem vorher eine kleine Ledermappe mit dem Bild einer ägyptischen Freske zum Geburtstag geschenkt.)   Zeige mir nochmal diese Mappe ... (Mutter schaut) ... Nein, damit hat es nichts zu tun. Sobald die Meditation begann, sah ich Szenen aus dem alten Ägypten, die mir ganz und gar bekannt vorkamen. Du warst ein wenig anders, aber dennoch sehr ähnlich ... Das erste, was ich sah, war ihr Gott mit diesem Kopf (Geste einer Schnauze), mit einer Sonne über dem Kopf. Ein Tierkopf, dunkel, mit ... - ich kenne
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-07-10.htm
10. Juli 1959     (Brief von Satprem, nach Pondicherry zurückgekehrt, an Mutter)   Pondicherry, 10. Juli 1959 Liebe Mutter, Du entschuldigst mich, aber ich kann nicht zu unserer Verabredung kommen. Mein Herz ist gebrochen. Ich könnte nicht zu Dir sprechen. Eben fand ich die Kraft, mich nicht umzubringen. Das Schicksal wiederholte sich einmal mehr, doch diesmal wies nicht ich sie zurück, wie in den vergangenen Leben, sondern sie wies mich ab: "Zu spät". Einen Augenblick glaubte ich auch verrückt zu werden, so schmerzte es mich - dann sagte ich: "Möge Dein Wille geschehen" (der des Höchsten Herrn) und wiederholte: "Deine Gn
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-04-23.htm
23. April 1959     (Brief von Mutter an Satprem)   23.4.59, 7 Uhr abends Satprem, mein liebes Kind, Ich hoffe, Du hast X geschrieben, daß es abgemacht ist, wir erwarten ihn mit seiner Familie am 30. [April] früh morgens, und ich rechne damit, daß er mir während seines Besuchs jeden Morgen eine Meditation gibt. Versichere ihm, daß alles in Ordnung ist und wir ihn erwarten, und daß ich mit seinen Meditationen rechne. Immer bei Dir mit Liebe und Fürsorglichkeit.   Mutter   @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-03-03.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - 3. März 1957 3. März 1957   (Brief von Mutter an Satprem)   3.3.57 Ich nenne Dich Satprem (wahre Liebe), denn erst wenn Du zur göttlichen Liebe erwachst, wirst Du fühlen, daß Du liebst.   Mutter   @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1958_g.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - Ohne Datum (Juli ?) 1958 Ohne Datum (Juli ?) 1958 g       [[ Handgeschriebene Notiz von Mutter. ]]       In Anbetracht der Welt, so wie sie ist und unverbesserlich zu bleiben scheint, gelangt der menschliche Intellekt letzten Endes zum Schluß, daß dieses Universum ein Fehler Gottes sein muß und daß die Manifestation oder Schöpfung gewiß die Konsequenz einer Begierde ist: die Begierde, sich zu manifestieren, die Begierde, sich zu kennen, sich seiner selbst zu erfreuen. Die einzige Lösung in dieser Lage wäre, diesem Fehler so bald als möglich ein Ende zu setzen und sich zu weigern, der Begierde und ihren finsteren Kon
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-06-09.htm
9. Juni 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Rameswaram, 9. Juni 1959 Liebe Mutter, Entschuldige meine letzten Briefe. Ich litt. Ich habe das Gefühl, sehr fern von Dir zu sein, seit Monaten. Ich sehe Dich nicht mehr in meinen Träumen, ich fühle Dich nicht mehr. Welchen Weg verfolge ich bloß? Trotz all meiner Revolten brauche ich Dich, brauche ich Wahrheit, Licht und Liebe. Ich glaube all das schon gekannt zu haben, gehabt zu haben, und enteignet worden zu sein. Vielleicht leide ich deshalb. Mutter, führ mich zu Dir, ich bin blind und ohne
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Mai_1959_b.htm
Mai 1959 b     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, Mai 1959 Liebe Mutter, Ich habe X Deinen Brief vorgelesen. [[ In dem Mutter um bestimmte Erklärungen der Erfahrungen bat, die sich während ihrer Meditationen mit X zutrugen. ]]  Zuerst sagte er: "Ich werde es morgen erklären." Dann fügte er hinzu: "Normalerweise konzentriere ich mich auf die Gottheit, die über die Meditation präsidieren oder uns helfen wird, bevor ich zu Mutter gehe. Auf diese Weise kommt eine Gottheit (Göttin) und mit ihr die Zeremonie und das Ritual und die Farben. Ich werde es morgen erklären." Weil ich seinem "morgen" nicht ganz traue, beharrte i
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-07-05.htm
5. Juli 1958     Ich habe Z gerade mein Programm zur Bewältigung der gegenwärtigen Schwierigkeiten vorgestellt, [[ Die finanziellen Schwierigkeiten des Aschrams. ]] und ich glaube, wenn er mich nicht für vollkommen verrückt hielt, dann nur weil er einen sehr hohen Respekt vor mir hat! Und wie stets in solchen Fällen herrschte eine solche Freude in mir, ein wahres Frohlocken: alle Zellen tanzten. Ich verstehe, warum die Leute anfangen zu singen, zu tanzen ... eine ungeheure Kraft ist erforderlich, um so (unerschütterlich) zu bleiben: ein Verlangen zu singen sitzt in der Kehle!   *** S brachte m