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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Marz_1959.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - März 1959 März 1959     (Brief von Satprem an Mutter) Pondicherry, März 1959 Liebe Mutter, X hat meine Wohnung gerade verlassen. Er begann damit, zu sagen, er habe Deine Erlaubnis, mit mir über gewisse Dinge bezüglich der schwarzen Kräfte zu reden, die Dich angriffen. Ich fragte ihn, warum er nicht direkt mit Dir spricht, weil Du sicherlich besser und mehr verstehen würdest als ich. Er erwiderte: "Mehrere Male fragte Mutter über diese schwarzen Kräfte, und jedesmal fühlte ich mich in "großer Verwirrung". Dort (bei Dir) ist ein solcher Ort, ein Ort Höchster Macht, Ort der Göttlichkeit, da kann ich nicht über kleine Dinge sprechen, da kann
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-11-28.htm
28. November 1958     (Auszug aus der letzten "Freitagsklasse")     In seiner gegenwärtigen Form ist der physische Körper wirklich nur ein sehr entstellter Schatten des ewigen Lebens des Ich, aber der physische Körper ist fähig, eine fortschreitende Entwicklung zu verfolgen; durch jede individuelle Form entwickelt sich die physische Substanz weiter, und eines Tages wird sie fähig sein, eine Brücke zu schaffen zwischen dem physischen Leben, wie wir es kennen, und dem supramentalen Leben, das sich manifestieren wird.   @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1956-04-04_b.htm
4. April 1956 b     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 4. April 1956 Mutter, vor zwei Monaten hatte ich die klare mentale Wahrnehmung, daß von mir verlangt wurde, mein ganzes Leben hier zu verbringen. Darin liegt die ganze Quelle meiner Schwierigkeiten und der inneren Hölle, in der ich seitdem lebe. Jedesmal wenn ich versuche, die Oberhand zu bekommen, sehe ich dieses Bild, das sich in mir aufrichtet: dein-ganzes-Leben - und das mich in einen heftigen Konflikt zurückwirft. Als ich hierher kam, dachte ich zwei oder drei Jahre zu bleiben, und das Aschram war für mich ein Mittel der Verwirklichung, kein E
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-01-06.htm
6. Januar 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Rameswaram, 6. Januar 1959 Liebe Mutter, Dieser Brief, um Dir zu sagen, daß sich ein Knoten in mir gelöst hat, in sehr deutlicher Weise, ohne erkenntlichen Grund; plötzlich atmete ich frei. Das geschah, als ich gerade die Hoffnung verlor, je herauszukommen. Ich vermeinte eine Art grundlegende Schicht zu berühren, voller Schmerz, voller Leiden, und voller Revolten wegen dem Übermaß an Leiden. Und ich sah, daß alle meine Anstrengungen, all die Meditationen, die Aspirationen, die Mantras nichts taten, als diese leidende Schicht
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1952-08-02.htm
2. August 1952         Erst wenn es nicht mehr erforderlich ist, daß mein Körper dem der Menschen gleicht, um sie zum Fortschritt zu bewegen, wird er die Freiheit haben, supramental zu werden.   ***   Erst wenn die Menschen ausschließlich vom Göttlichen abhängen und von nichts anderem, wird der verkörperte Gott nicht mehr für sie sterben müssen.   [[ Handgeschriebene Notiz in Französich ]]           @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ende_Marz_1959.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - Ende März 1959 Ende März 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, März 1959 Liebe Mutter, Dein Brief heute morgen berührte mich. Jetzt wiederhole ich, mehrmals am Tag, daß es ein Feind ist, der Feind. Ich bin Dein Kind, Mutter, und ich will, daß diese Krise DIE LETZTE sei. Mit Liebe. Satprem   @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-11-08.htm
8. November 1960     (Nach einem Gespräch mit G, einem entfernten "Anhänger", dem ein lockerer Lebenswandel nachgesagt wird und der Gegenstand vieler "moralistischer" oder sogar "yogischer" Kritiken von Seiten der "wahren Schüler" des Aschrams wurde.)   Er lebt in einem Bereich (und im Grunde ist das der Bereich, in dem die Mehrzahl der sogenannten kultivierten Menschheit lebt), der aus einer vitalen Vibration besteht, die das Mental durchdringt und sich der Vorstellungskraft bedient. Ich will nicht streng oder kritisch sein, aber das ist eine Welt, die sich ein Schauspiel vorma
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-05-19.htm
19. Mai 1959     Solange man auf dem aufsteigenden Weg bleibt, ist die Arbeit relativ leicht. Diesen Weg hatte ich bereits zu Beginn des Jahrhunderts durchlaufen und eine ständige Beziehung zum Höchsten geschaffen, zu Dem, was jenseits des Persönlichen, jenseits der Götter und allen äußeren Ausdrucksweisen des Göttlichen, aber auch jenseits des Absoluten Unpersönlichen liegt. Darüber läßt sich nicht reden: man muß die Erfahrung selber machen. Und genau das muß in die Materie herabgebracht werden. Darin besteht der absteigende Weg, der, den ich mit Sri Aurobindo begann; und dort ist die Arbeit immens.
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-08-09.htm
9. August 1958     Wenn sich die menschliche Liebe unvermengt zeigte, wäre sie allmächtig. Unglücklicherweise enthält die menschliche Liebe ebensoviel SELBSTLIEBE wie Liebe für den anderen; es ist keine Liebe, in der ihr euch selbst vergeßt. Die Götter der Puranas waren selbstverständlich noch viel schlimmer als die Menschen, das kam in dem Film neulich zum Ausdruck [[ Anusuya: Frau des Rischi Atri und mit großer innerer Kraft begabt. In der Abwesenheit ihres Mannes kamen drei Götter (Brahma, Wischnu und Maheschwar) als Brahmanen verkleided und baten sie um Nahrung; dann weigerten sie sich zu esse
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1955-10-19.htm
19. Oktober 1955     (Handschriftliche Notiz von Mutter)     Die drei Bilder der vollkommenen Hingabe seiner selbst an das Göttliche:   Sich zu Seinen Füßen niederwerfen, frei von allem Hochmut und in vollkommener DEMUT. Sein ganzes Wesen vor Ihm entfalten, seinen Körper völlig öffnen, von Kopf bis Fuß, wie man ein Buch öffnet, seine Zentren ausbreiten, damit alle ihre Bewegungen in voller AUFRIC