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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-11-14.htm
14. November 1958     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 14. November 1958 Mutter, Ich habe das Gefühl, verkleidet zu sein. [[ Durch das orange Sannyasins-Gewand. ]] Und ich verabscheue Heuchelei - ich habe viele Fehler, aber nicht diesen. Deshalb glaube ich, es ist besser, ich gehe fort. Über meine Freunde in Hyderabad kann ich in Beziehung mit Leuten treten, die Unternehmungen in den Wäldern des belgischen Kongo besitzen. Dorthin will ich gehen, allein und fern von allem. Aber da stellt sich wieder diese verfluchte Frage des Geldes, um die Üb
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1952-01-06.htm
6. Januar 1952     (Botschaft von Mutter)       Mach uns zu den Helden, die wir uns sehnen zu werden. Laß uns erfolgreich kämpfen in der großen Schlacht der Zukunft, die geboren werden soll, gegen die Vergangenheit, die bleiben will, auf daß die neuen Dinge sich manifestieren können und wir bereit sind, sie zu empfangen.     Mutter     @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-08-15.htm
15. August 1957       (Botschaft zu Sri Aurobindos Geburtstag)         So wächst immer das Licht. Was den Schatten betrifft, er ist nur ein Schatten und wird im wachsenden Licht verschwinden.   Sri Aurobindo         @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-05-07.htm
7. Mai 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 7. Mai 1959 Liebe Mutter, Ich sprach mit X über Deine Erfahrung, aber mit all diesen Leuten bleibt so wenig Zeit, daß ich weder alle Einzelheiten geben noch sehr deutliche Erklärungen bekommen konnte. X kennt dieses Licht sehr gut, diese blau-violetten leuchtenden Wellen mit dem weißen Balken in der Mitte. Seine Beschreibung stimmte genau mit der Deinigen überein ... Kurzum, er meinte, dieses Licht stamme vielleicht von seinen Konzentrationen auf Dich, auch wenn er in Rameswaram ist. Ich erklärte ihm diese Universalisierung Deines Körpers. Er stimmt
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1955-03-26.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - 26. März 1955 26. März 1955     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 26. März 1955 Mutter, von neuem bitte ich um den Eingriff von Mahakali. [[ Mahakali: die ewige Mutter unter ihrem kriegerischen Aspekt. Sie schlägt den Dämonen den Kopf ab. ]] Nach einer Periode, in der alles besser zu gehen schien, verbringe ich nun wieder unmögliche Vormittage, wo ich schlecht lebe, sehr schlecht, weit weg von Dir, und unfähig, Dich zu rufen, und noch weniger, Deine Gegenwart oder Hilfe zu fühlen. Ich weiß nicht, welcher Schlamm in mir aufsteigt, aber alles verdunkelt sich, und es gelingt mir nicht,
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-04-20.htm
20. April 1960     (Brief von Satprem an Mutter)   Rameswaram, 20. April 1960 Liebe Mutter, Bei meiner Ankunft schmerzte und schockierte es mich, X in einem abscheulichen Haus leben zu sehen, das einem Bahnhof in Miniatur (und weniger gut) gleicht, mit Schnörkeln aus grell-gelbem Zement. Überall Zement - sogar den "Innenhof" haben sie einbetoniert und den schönen Baum ausgerissen, der dort stand. O Mutter, das ist Raubbau, barbarisch! Du kannst es Dir nicht vorstellen! Wirklich, M hat ein Verbrechen begangen. Als Trost hatte ich die Freude, Deine beide
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-04-07.htm
7. April 1960     (Brief von Satprem an Mutter)   Hyderabad, 7. April 1960 Liebe Mutter, Einige Zeilen, um Dir zu sagen, daß ich mich nach Dir sehne. Mehr und mehr erkenne ich, daß ich im Grunde nie glücklich sein werde, bis ich nicht ganz in Dir verschwunden bin. Das ist es, es darf nur noch Das geben. Ich verstehe es wohl, aber ich bin so versperrt, so dickfellig. Jedenfalls "denke" ich viel an Dich und lebe wirklich nur durch dieses Etwas, das mich tief in mich hinein zieht. Hätte ich das nicht, wäre alles so absurd. Mein Platz nach Rameswaram ist fü
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1958_b.htm
Ohne Datum 1958 b     Wenn die feindlichen Kräfte jene angreifen wollen, die mich umgeben, und es ihnen nicht gelingt, sie offen feindlich gegen das Werk von Sri Aurobindo zu richten oder sie persönlich gegen mich zu wenden, handeln sie immer in der gleichen Weise, mit dem gleichen Beweismittel: "Ihr könnt alle die inneren Verwirklichungen erlangen, die ihr wollt, die schönsten nur möglichen Erfahrungen in den vier Mauern eures Ashrams, aber auf der äußeren Ebene ist euer Leben vergeudet, verloren. Zwischen eurer inneren Erfahrung und der konkreten Verwirklichung in der Welt besteht eine Kluft, die ihr niemals überbrücken könnt".
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-12-20.htm
20. Dezember 1960     Im Zusammenhang mit Weihnachten erlebte ich eine lustige Geschichte. Eine Zeitlang lebte ein moslemisches Mädchen bei uns (nicht streng gläubig, aber von moslemischer Abstammung; das heißt, sie war überhaupt nicht christlich), und sie empfand eine besondere Zuneigung für den Weihnachtsmann! Sie hatte Bilder gesehen, in Büchern davon gelesen usw. Und ein Jahr, als sie hier war, setzte sie es sich in den Kopf, daß der Weihnachtsmann mir etwas bringen sollte! Sie sagte mir: "Er muß dir etwas zu Weihnachten schenken!" Ich sagte: "Versuch es doch!"
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-12-04.htm
  4. Dezember 1958   (Brief von Satprem an Mutter)   Hyderabad, 4. Dezember 1958 Liebe Mutter, Ich kam nach Hyderabad mit der Absicht, eine Afrikareise vorzubereiten, als es aber Zeit wurde, zu den Taten zu schreiten, konnte ich es einfach nicht. Es ist stärker als ich, ich kann Indien nicht verlassen, ich kann nicht ohne meine Seele leben. Bis in diese Tage glaubte ich noch, mich auf irgendeine äußere Lösung verlassen zu können, um meine Probleme zu lösen, doch jetzt stehe ich am Fuße der Mauer, ich sehe, daß nichts zu TUN ist und daß die einzige Lösung in dem liegt, was