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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-10-22.htm
22. Oktober 1960     (Pavitra zeigt Mutter ein Foto des Hauses, in dem sie in Paris gewohnt hatte, in der Rue du Val de Grâce)   Sieh, das Haus am Val de Grâce! Es sieht bewohnt aus, die Fenster haben Vorhänge. Dort wohnte ich - ein kleines Haus, sehr klein, mit einem Schlafzimmer auf der ersten Etage. Hier ist die Küche, dort das Wohnzimmer, dort eine Werkstatt; und dort, hinter der Küche, ein kleines Zimmer, das als Eßzimmer diente und auf einen Innenhof führte. Zwischen dem Eßzimmer und der Küche war ein Badezimmer und ein Vorzimmer: von der Küche führten drei Stufen zu ei
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-11-24.htm
24. November 1960     (Botschaft von Mutter)         Ich ließ meine Gottheit zurück und kam herab Auf diese grausliche Erde, Unwissend, mühend, menschlich gewachsen Zwischen den Schleiern von Tod und Geburt. Ich grub tief und lange In einem Horror von Schlamm und Sumpf Ein Bett für das Lied des goldenen Flusses, Ein Heim für das todlose Feuer.                                                  Sri Aurobindo    [[ Aus A God's Labour. ]]
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-07-02.htm
2. Juli 1958     Ramdas  ist wahrscheinlich eine Fortsetzung der Reihe von Chaitanya, Ramakrishna usw ... [[ Ein Yogi aus dem Nordwesten Indiens, der den Weg der Liebe (bhakti) verfolgte. Sein ganzer Yoga bestand darin, den Namen Râm zu wiederholen. Er gründete das Anandaschram in Kanhargad. Er wurde 1884 geboren und starb 1963. ]]   (Schweigen)   Ein Thema für heute abend ... Eines habe ich nie vollständig gesagt. Einerseits gibt es die Einstellung, wie sie die Leute in dem Film von gestern abend [[ Bishnupriya, ein bengali Film. ]] hatten: Gott ist alles, Gott ist überall
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1958_c.htm
Ohne Datum 1958 c     (Einige Tage nach der Erfahrung vom 3. Februar hatte Mutter weitere Erfahrungen, die wie eine Fortsetzung davon sind:) Jeder trägt mit sich, in seiner Atmosphäre, das, was Sri Aurobindo die "Kritiker" nannte; sie sind eine Art ständiger Abgesandte der feindlichen Kräfte. Ihre Rolle besteht darin, unbarmherzig jede Handlung, jeden Gedanken, die geringste Bewegung des Bewußtseins zu kritisieren und euch vor die verborgensten treibenden Kräfte eures Verhaltens zu stellen, die geringste niedere Vibration zu offenbaren, die eure scheinbar reinsten, höchsten Gedanken oder Handlungen begleitet. Hier geht es nich
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-10-17.htm
17. Oktober 1957     (Über die Freiheit)   Es gibt verschiedene Arten von Freiheit: mentale Freiheit, vitale Freiheit, spirituelle Freiheit, sie sind die Frucht fortgesetzter Meisterschaft. Aber es gibt eine ganz neue Freiheit, die durch die Supramentale Manifestation möglich geworden ist: das ist die Freiheit des Körpers. Eines der allerersten Ergebnisse der supramentalen Manifestation war, dem Körper eine Freiheit und eine Selbständigkeit zu geben, die er nie zuvor kannte. Und wenn ich von Freiheit spreche, handelt es sich weder um einen psychologischen Begriff noch um einen inneren Bewußtseinszustand: es ist etwas ande
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-12-23.htm
23. Dezember 1960     (Mutter kommt von einer Meditation mit X, dem Tantra-Guru)   Ich komme mit leeren Händen ...   (Mutter bleibt lange absorbiert)   Kurz vor zehn Uhr setzte ich mich zur Meditation. Ich befand mich in meinem gewohnten Zustand, und es interessierte mich zu wissen, ob es einen Unterschied zu den anderen Malen gab. Und anfangs machte es wirklich keinerlei Unterschied. Dann, langsam, langsam, fühlte ich, daß dieser lächelnde und erhabene Frieden, in dem ich mich befinde, in den Körper herabkam. Doch die Zellen sind sich dessen noch nicht imme
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1957_b.htm
Ohne Datum 1957 b     (Brief von Mutter an Satprem, der abreisen möchte)   Donnerstag Mein liebes Kind, Die, zu denen ich gesagt habe: "Ihr seid meine Kinder", sind es immer, ganz gleich, wo sie sind und was sie tun. So kannst Du gewiß sein, immer mein Kind zu bleiben - im übrigen, tue, was Dein Herz Dir sagt, und Du wirst immer meinen Segen haben.   Mutter   @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-03-07.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - 7. März 1960 7. März 1960     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 7. März 1960 Mutter, Hier der Brief vom Verleger. Alles kommt von Dir, alles gehört Dir. Möge ich Dir immer dienen können. Mit Liebe. Dein Kind, Satprem   ***     ÉDITIONS DU SEUIL 27, RUE JACOB, PARIS-VIe - DAN 8460, 61, 62 Paris, 1. März 1960   Lieber Satprem, . . . Verleger und Freund sind sich hier einig, um Ihnen zu sagen, daß L'Orpailleur ein schönes Buch ist, dessen Reichtum und Kraft mir noch stärke
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-05-16.htm
16. Mai 1960     Eine grundlegende Notwendigkeit ist die Demut. Demütig sein. Nicht demütig im normalen Sinn, nicht einfach sich sagen: ich bin klein, ich bin nichts - nein, etwas anderes ... Denn die Fallstricke sind unzählbar, und je weiter man im Yoga geht, um so subtiler werden sie, um so mehr verkleidet sich das Ego hinter wunderbaren und heiligen Erscheinungen. Man sagt: "Ich will von nichts abhängen als Ihm. Ich will die Augen schließen und in Ihm allein ruhen." Und dieser so angenehme "Er" ist genauso, wie man sich ihn wünscht, er ist das Ego, oder ein ungeheurer Asura, ein Titan (je
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-03-07.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - 7. März 1958 7. März 1958   (Brief von Satprem an Mutter)   Kataragama, 7. März 1958 Liebe Mutter, Seit meiner Abreise habe ich nicht aufgehört, fast andauernd Deine Kraft zu fühlen. Und ich empfinde eine unendliche Dankbarkeit, daß Du da bist, daß es diesen Faden von Dir zu mir gibt, um mich an irgend etwas in dieser Welt zu halten. Einfach zu wissen, daß Du existierst, daß ich ein Ziel, einen Mittelpunkt habe - das empfinde ich mit einer unendlichen Dankbarkeit. Am Tage nach meiner Abreise hatte ich auf einer Straße von Madras plötzlich eine durchdringende Erfahrung: ich fühlte, wenn es "das" in mir nicht gäbe, würde ich in kleinen Stücken