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Resource name: /E-Library/Works of The Mother/English/CWMCE/Words of The Mother_Volume-14/Faith-and-the-Divine-Grace.htm
Faith and
the Divine Grace
FAITH
Faith is spontaneous
knowledge in the psychic.
Faith is a certitude
which is not necessarily based on experience and knowledge.
Faith ― confidence in the
Divine and the unshakable certitude of the Divine's Victory.
It is good to have this
unshakable faith ― it makes your path easier and shorter.
True faith does not
depend on circumstances.
Faith in spiritual power
must not depend on circumstances.
A faith based on
material proofs is not faith ― it is a bargaining.
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Faith
first, knowledge afterwards.
They who have faith will
go through.
It i
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/English/CWMCE/Words of The Mother_Volume-14/Weakness-Fear.htm
Weaknesses
FEAR
Fear is always a very
bad adviser.
It is the fear ― more or less conscious ― which does almost all
the mischief.
Without fear nothing can happen.
Do not fear, keep your
confidence, all these troubles will leave you.
With my love and
blessings.
Stop fearing and the
bothers will stop also.
A child of mine cannot
fear.
Blessings.
My protection is always
with you and nothing bad can happen.
But you must take the
decision to shake off the fear and then my force can work fully.
27 October 1937
*
Do not torment yourself,
do not worry; above all try to ba-
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nish all fear; fear is a dangerous
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/English/CWMCE/Words of The Mother_Volume-14/Difficulties.htm
Difficulties
THE CAUSE AND UTILITY OF DIFFICULTIES
The difficulties are
always due to a resistance, some part or several parts of the being refusing to
receive the force, the consciousness and the light put upon them and revolting
against the divine influence. It is rare that somebody can surrender entirely
to the Divine's Will without having to face one or another of these
difficulties. But to keep steady one's aspiration and to look at oneself with
an absolute sincerity are the sure means to overcome all obstacles.
Surely all these
troubles come from a resistance somewhere, something that opposes the work of
transformation.
Always circumstances
come to reveal
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 8 - 7. März 1967
7. März 1967
Ich habe eine Anzahl von Fragen erhalten, die von älteren Schülern gestellt wurden (keine kleinen Kinder), und zwar über den "Tod", die Bedingungen des Todes, warum es im Augenblick so viele Unfälle gibt usw. Zwei von ihnen habe ich schon geantwortet. Natürlich auf mentaler Ebene, aber mit der Bemühung, darüber hinauszugehen.
Diese Art mentale Logik will... ja,
dass die Dinge sich nach dieser Logik verhalten, und so kamen sie zu unmöglichen Fragen.
(Text der Fragen)
Werden der Augenblick und die Art des Todes immer von der Seele gewählt? Haben bei großen menschlichen Zerstörungen durch Bomb
23. September 1967
Ich habe wieder einen Besuch von Frau Z erhalten...
Sie ist hartnäckig.
Sie lässt nicht locker.
Was ist denn passiert?
Ich kann es in wenige Worte fassen. Sie sprach wieder von ihrer Religion, und ich sagte ihr: "Hören Sie, wenn Sie mit Ihrer Religion zufrieden sind, bleiben Sie doch dabei!" Sie antwortete: "Aber Sie besitzen Geheimnisse, die wir nicht haben."
Ach! So ist das...
Und was hast du ihr geantwortet?
Ich erklärte ihr,
dass ich kein Guru sei, und dass, wenn sie diesem Weg folgen wolle, sie einen Guru brauche, ich aber nicht dazu da sei, die froh
12. Juli 1967
(Mutter bat Satprem, eine Aufnahme europäischer Musik anzuhören.)
Dieser kreischende Sopran war ganz einfach abscheulich. Selbst Schuberts Musik und Haydns Trio schienen mir künstlich.
Ich kann keine Musik mehr hören.
Gelegentlich sind zwei, drei Töne sehr gut, und der Rest ist mentale Konstruktion. Ich kann keine Musik mehr hören.
Nur Sunils Musik geht noch an. Auch dort gibt es noch "Lückenbüßer", aber nicht
allzu viele.
***
Gestern erhielt ich sechsundzwanzig Briefe an einem Tag. Heute wartet schon wieder ein ganzer Stapel. Wie soll ich Zeit finden, darauf zu antworten?... Ich be
26. Juli 1967
(Mutter reicht Satprem lachend eine Notiz, die sie eben geschrieben hat:)
Das Ziel, das wir anstreben, ist die Unsterblichkeit.
Von allen Gewohnheiten ist der Tod
gewiss die am hartnäckigsten eingewurzelte Gewohnheit.
Man könnte unsere Welt als die Welt der schlechten Gewohnheiten bezeichnen.
Ich weiß nicht, seit geraumer Zeit besteht eine Art wohlwollender Ironie, lächelnd und... aufbauend. Als ob ein spezieller "Geist" gekommen wäre. Und noch etwas (dieses ist aber nicht neu), das Sri Aurobindo einen censor [einen Kritiker] nannte. Er sagte mi
30. Mai 1967
(Mutter reicht Satprem ein Suppenpäckchen aus Israel.)
Armes Israel...
Ach, es ist widerlich! Wieder so eine empörende Geschichte [[Präsident Nasser hatte eben den Golf von Akaba für die israelische
Schiffahrt gesperrt. Er verlautete, er wolle "die Vernichtung Israels".]].
Oh, ja... Es ist eine künstlich hochgespielte Geschichte, und Indien - Indien...
Bah!
Indien weiß nichts Besseres zu tun, als diesem Individuum seine Unterstützung zu geben. Das ist traurig, und so gemein!
Ich habe einen Brief von jemandem erhalten (nicht von dort), in dem steht, es herrsche ein so s
7. Oktober 1967
(Satprem berichtet Mutter von seinem Treffen mit dem Mönch)
...Er sprach mit Pavitra, anscheinend ist er interessiert an der Suche nach dem "inneren Gott" - den will er finden. Er sagte: "Die Vergöttlichung der Erde, all das ist sehr gut..." (Mutter lacht), aber ihn interessiere vor allem die Entdeckung des inneren Gottes. Hat er dir etwas davon gesagt?
Ja, an einem Punkt sprachen wir über die Dogmen, und er meinte, all diese äußeren Dinge hätten keinen Wert für ihn; was für ihn zähle, sei der Aufstieg hier [Geste zum Herzen], die Himmelfahrt hier, die Auferstehung hier.
Das is
12. April 1967
(Satprem beklagt sich wie gewöhnlich über seine völlig unbewssten Nächte.)
Seit einiger Zeit habe ich den festen Willen, den Körper nicht zu verlassen. Wenn ich jeweils morgens aus den Tätigkeiten der Nacht herauskam, bemerkte ich häufig,
dass es eine ganze Arbeit der Anpassung im Körper zu verrichten gab, als ob die Konzentration der Kräfte in der Nacht gestört und sogar abgebaut worden wäre, und
dass ich alles wieder in Ordnung bringen musste. Das war ein Zeitverlust, eine Verschwendung. Wenn ich mich früher abends auf dem Bett ausstreckte, ließ ich den Körper vollkommen locker werden, in völliger Entspannu