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VORWORT
Diese
Agenda .... ist
mein Geschenk an die,
die mich
lieben.
DIE
MUTTER
Komm der Zukunft entgegen.
1893 (15 jährig)
In jedem Ding, in
jedem Atom
ist
die Göttliche Gegenwart.
Die
Aufgabe des Menschen
ist
sie zu offenbaren.
1910
2. November 1958
Letzte Nacht dachte ich mir: "Mein God! ! Wenn es nötig ist ...
Individuell, mit dem einen oder anderen, wenn man die Besten nimmt, kann man
vielleicht etwas erreichen, aber mit dieser ... dieser Masse [[ Mutter meint
das Aschram als Gemeinschaft. ]] . " Der Swami hatte es mir gesagt - sofort
nach der ersten Meditation [[ gemeinsame Meditation auf dem
Aschram-Sportplatz. ]] hatte er mir so gesagt: "Das
Material ist nicht gut!" [ "The stuff is not good!] (Mutter lacht)
Ich widersprach ihm nicht.
Diese ganze Gesamtheit bildet ein kollektives
Wesen, und darin
Februar 1958
Gestern morgen, im Zusammenhang mit einem Brief von A.H., verstand ich den christlichen Symbolismus. Es mag Leute geben, die ihn verstehen ... Plötzlich verstand ich ... Das ist außerordentlich metaphysisch. Ich verfolgte vom metaphysischen Gesichtspunkt die Idee, von der wir gestern sprachen: dieser "Fehler", der begangen wurde und der zuließ, daß die Welt das wurde, was sie ist, und soweit man es zurückverfolgen kann, bleibt immer eine Frage: "Wie ist das möglich?" Es war nicht mehr mit dem Mental, daß ich das sah.
Ich kam zu dem Schluß, daß vom praktischen Gesichtspunkt die Lösung darin besteht, daß der Teil der Men
23. Juli 1960
Letzte Nacht geschah etwas Interessantes, genau zwischen zehn und elf
Uhr. Ich befand mich in einem Fahrzeug. Ich konnte das Fahrzeug nicht
sehen, aber ich befand mich darin. Vor mir saß jemand, der es lenkte;
ich sah nur seinen Rücken und kümmerte mich nicht darum, wer es war: es
war die Person, die es tun sollte.
Dann schien es, als wären die Pforten der Zerstörung geöffnet worden.
Fluten - Fluten, so riesig wie ein Ozean - ergossen sich über ... etwas
... die Erde? Es glich einem ungeheuren Strom mit einer irrsinnigen
Geschwindigkeit und einer unaufhaltbaren Macht.
24. April 1951
(Botschaft von Mutter anläßlich des einunddreißigsten
Jahrestages ihrer Rückkehr von Japan nach Pondicherry)
Ein Tag mag kommen, an dem sie ohne Hilfe stehen muß,
Auf einem gefährlichen Grad des Schicksals der Welt und ihrer selbst
die Zukunft der Welt in ihrer einsamen Brust tragend,
Und des Menschen Hoffnung in ihrem verlassenen Herzen,
Um an einer letzten verzweifelten Grenze zu siegen oder zu versagen.
Allein mit dem Tod und nahe dem Abgrund der Vernichtung,
Ihre einzige Größe in diesem letzten schrecklichen Akt,
Muß sie allein eine
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - Ohne Datum (Juni 1958 ?)
Ohne Datum (Juni 1958 ?) f
[[ Handgeschriebene Notiz von Mutter. ]]
Wir bereiten den Verbindungspunkt vor, den Kommunikationspunkt, die Brücke zwischen dem mentalen menschlichen Bewußtsein und dem übermenschlichen und supramentalen Bewußtsein. Eine ganze Übergangswelt wird geschaffen, eine neue Schöpfung manifestiert und materialisiert sich.
Um sich hier auf der Erde zu verwirklichen, muß diese Schöpfung sich der bereits bestehenden materiellen Mittel und Kräfte bedienen, jedoch in einer neuen Weise, die sich den neuen Bedürfnissen anpaßt. Eine der wesentlichsten Kräfte ist die Fi
29. August 1958
(Mutter schrieb die folgende Notiz nach einer Erfahrung, die sie
während einer Meditation auf dem Sportplatz hatte, an der Swami J.J.
teilnahm. Mit diesem Swami war Satprem in den Himalaja gereist, um die tantrische Initiation zu erhalten:)
Das Mantra, das jedem der Erinnerungsstücke vom Himalaja aufgeprägt ist,
trägt eine starke Evokationskraft der Höchsten Mutter.
[[ Der Swami hatte
verschiedene "Erinnerungsstücke" vom Himalaja zurückgebracht und Mutter
geschenkt. ]]
In der Meditation am Donnerstag abend erschien er als der "Guru de
7. Juni 1959
(Brief von
Satprem an Mutter)
Rameswaram, 7.
Juni 1959
Liebe Mutter,
Ich dachte, manche Einzelheiten von Gesprächen mit X könnten Dich
interessieren:
1) X sprach von den vedischen Zeiten, als ein einziger "Kaiser" oder
Weiser die gesamte Welt beherrschte, mit der Hilfe von "Statthaltern";
dann wurden diese Statthalter nach und nach zu unabhängigen Königen und
die Konflikte entstanden. Dann fragte ich ihn, was nach diesem nahenden
Krieg geschehen würde, ob die Welt besser würde. Er antwortete: "Ja,
große Weise wie
16. September 1958
Ich wünsche mir sehr, ein "wahres Mantra" zu haben.
Ich habe einen ganzen Vorrat von Mantras, die alle spontan kamen, niemals
aus dem Kopf. Sie entsprangen spontan, wie man sagt, die Veda sei gekommen.
Ich weiß nicht mehr, wann das anfing; vor sehr langer Zeit, bevor ich
hierher kam. Manche kamen hier. Aber meine Mantras waren immer sehr kurz.
Zum Beispiel als Sri Aurobindo noch hier in seinem Körper war, egal wann,
bei irgendeiner Schwierigkeit, irgendeinem Problem, kam es immer spontan:
"My Lord!" einfach und spontan - "My Lord!" Und das stellte augenblickl
24. November 1951
(Zwei Botschaften von Mutter:)
Es ist nicht Hoffnung, sondern Gewißheit, daß die vollständige Transformation
der Natur stattfinden wird.
Bewahre einen starken Glauben in den Sieg des Lichtes und begegne mit ruhigem
Gleichmut den Widerständen der Materie und der menschlichen Persönlichkeit gegen
ihre eigene Transformation.
Sri Aurobindo
@
ISBN 3-920083-01-3
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