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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-06-22.htm
22. Juni 1958       [[ Handgeschriebene Notiz von Mutter in Englisch. ]]       Fragt nicht nach Einzelheiten der materiellen Existenz dieses Körpers: sie besitzen keinerlei eigentliches Interesse und dürfen die Aufmerksamkeit nicht beanspruchen. Bewußt oder ohne es zu wissen, war ich mein ganzes Leben lang das, was der Herr wollte, daß ich sei, und tat, was der Herr wollte, daß ich tue - das allein zählt.         @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1953-01-01.htm
1. Januar 1953           Herr, Du sagtest uns: Gebe nicht nach, halte stand. Wenn alles verloren scheint, genau dann wird alles gerettet. Mutter       @ ISBN 3-920083-01-3 Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-10-15.htm
15. Oktober 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Rameswaram, 15. Oktober 1959 Liebe Mutter, Hier sind zwei oder drei Dinge, die Dich interessieren könnten:   1) X sprach wieder über den Krieg, ohne daß ich ihn irgend etwas gefragt hätte. Er wiederholte: "Es wird Krieg geben" und sprach wieder von einem Angriff Chinas gegen Indien... 2) X sprach von den finanziellen Schwierigkeiten des Aschrams und sagte mir: "Ich werde dir das Geheimnis der Ursache dieser Schwierigkeiten sagen." Ich glaube, er will das heute oder morgen tun. Jedenfalls
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-07-18.htm
18. Juli 1960     Natürlich datieren wir die alten Entretiens, aber nicht jeder achtet auf das Datum. Wie kann das mit den Dingen von jetzt vermischt werden, die auf einer völlig anderen Ebene liegen! In einer bestimmte Erfahrung befindet man sich vollkommen außerhalb der Zeit, das heißt, früher, später, oben, unten, all das ist dasselbe. In dieser Identifikation, im Augenblick der Identifikation gibt es weder Vergangenheit noch Gegenwart noch Zukunft mehr. Und das ist wirklich die einzige Art zu wissen. Je weiter die Erfahrungen sich entwickeln, um so mehr machen mir diese alten
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1958-11-26.htm
26. November 1958     (Auszug aus der letzten "Mittwochsklasse")   Im Grunde lebt die überwältigende Mehrheit der Menschen wie Gefangene mit all ihren Türen und Fenstern verschlossen. Da ersticken sie (das ist eigentlich natürlich), aber sie tragen mit sich den Schlüssel, der die Türen und Fenster öffnen könnte, und sie benutzen ihn nicht ... Sicherlich wissen sie eine Zeitlang nicht, daß sie den Schlüssel besitzen, aber selbst lange, nachdem sie es wissen, lange, nachdem man es ihnen gesagt hat, zögern sie, ihn zu benutzen, und bezweifeln, daß er wirklich die Türen und Fenster öffnen
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-04-24.htm
24. April 1957       (Botschaft von Mutter)         In der Ewigkeit des Werdens ist jeder Avatar nur der Botschafter, der Vorläufer einer vollkommeneren zukünftigen Verwirklichung. Mutter         @ Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1957-12-13.htm
13. Dezember 1957     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 13. Dezember 1957 Liebe Mutter, hier ist, was in meiner Seele aufsteigt: ich fühle etwas in mir, das nicht benutzt wird, etwas, das versucht, sich im Leben auszudrücken. Ich möchte wie ein Ritter sein, Dein Ritter, und wie auf der Suche nach einem Schatz fortgehen, den ich Dir zurückbrächte. Diese Welt hat alles Märchenhafte verloren, alle Schönheit des Abenteuers, dieses Suchen, das die Ritter des Mittelalters kannten. Das drängt in mir, dieses Bedürfnis nach einem Suchen in der Welt und nach einem schönen Abenteuer, das zugleich ein Abenteuer der Seele wär
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-04-07.htm
7. April 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 7. April 1959 Liebe Mutter, Ich bestätige vor Dir den Entschluß, den ich heute morgen am Samadhi faßte. Fortan weigere ich mich, zum Komplizen dieser Kraft zu werden. Sie ist mein Feind. Welche Form er auch annimmt und welchen Widerhall er auch in meiner Natur findet, ich weigere mich, ihm nachzugeben, und klammere mich an Dich. Du bist die einzige Wirklichkeit: dies ist mein Mantra. Alles, was versucht, mich an Dir zweifeln zu lassen, ist mein Feind. Du bist die einzige Wirklichkeit. Und jedesmal, wenn i
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-10-15.htm
15. Oktober 1960     Jeden Tag sehe ich Z. Jetzt fragte er mich: "Warum tun Sie nichts für mich?"!! Ich erwiderte: "Jedesmal, wenn Sie kommen, tue ich ZWANGSLÄUFIG etwas für Sie, ich kann nicht anders tun!" Aber da es Teil seiner Arbeit ist, zählt das nicht! [[ Zs Arbeit bestand darin, Mutter jeden Tag zu besuchen und auf ihre Gesundheit und ihre Nahrung zu achten. ]] Gewiß, ich sage ihm nicht: "Ah, jetzt meditieren wir!..." Nun muß ich mich an seinem Geburtstag hinsetzen und ihm sagen: "Jetzt meditieren wir" - So hat er die Gewißheit. Welche Albernheit! Das ist sehr amüsant: die
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Anfang_Mai_1959_b.htm
Anfang Mai 1959 b     (Brief von Mutter an Satprem)   Donnerstag, 1 Uhr Satprem, mein liebes Kind, Ich bekam Deinen Brief mit den Neuigkeiten. Über E sagte mir X selber, daß er ihm gestern abend die Initiation gab (mehr sagte er nicht). Anscheinend erwachte die Kundalini und der Strom war so stark, daß E ganz rote Augen bekam. Hat X Dir nichts über unsere Meditation von heute morgen gesagt? Frage ihn nicht, aber wenn er selber darüber spricht, wäre ich interessiert zu wissen, was er sagt. Immer bei Dir in der Liebe und dem Licht.   Mutter   @ Nächste Seite