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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-10-14.htm
14. Oktober 1964   Du scheinst recht erkältet zu sein! Ja! (Mutter lacht) Es ist seltsam, ich war mit Leuten zusammen, die allerlei Dinge hatten, einschließlich Fieber, und ich erwischte nichts; dann, am nächsten Tag kam Z ... An der Schule haben sie wieder Dummheiten angestellt, sie haben plötzlich furchtbare Anwandlungen von Unabhängigkeit. Kennst du die Geschichte?... Sie präparierten ein großes Schaubild über den "Schlaf" für den Unterricht der Kinder (das ist ihre Sache), aber dann setzten sie, ohne mich um Erlaubnis zu bitten, ein Zitat von mir darunter, etwas, das ich im Jahre 1952 geschrieben haben so
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-12-23.htm
23. Dezember 1964     (von Mutter an Satprem)     Satprem, mein liebes Kind, Hier Dein Buch aus Amerika [Das Abenteuer des Bewußtseins]. Ich schicke es Dir mit all meiner Liebe zum Zeichen des Beginns vollkommenen Gleichgewichts und totaler Gesundheit. Mit meinen Segnungen, Mutter       @   Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-07-28.htm
28. Juli 1964     (Die Rede ist von Doktor S, der nach Amerika gereist war, um sich einer Gehirnoperation zu unterziehen. Die Operation besteht aus dem Einführen einer Nadel in den kranken Teil und der Injektion von flüssigem Sauerstoff, um die betroffene Zellgruppe zu zerstören. Die erste Operation fand vor drei Monaten statt, und die zweite war für die nächsten Tage angesetzt.) Ich habe soeben einen langen Brief von Doktor S erhalten ... Wie du weißt, war er auf der einen Seite operiert worden, und dann ... Um interessant zu sein, müßte die Geschichte von Anfang an erzählt werden: Als er vor seiner Abreise nach Amer
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-01-08.htm
8. Januar 1964     (Mutter zeigt Satprem eine Skizze, die sie soeben zeichnete, um einen Abschnitt aus Savitri zu illustrieren, in dem Sri Aurobindo vom "sardonischen Lachen Gottes" spricht:) Ich wollte dieses "sardonische Lachen" des Herrn sehen! So schaute ich, und anstelle eines sardonischen Lachens erblickte ich ein Gesicht ... mit einem solch tiefen Schmerz - so tief und ernst - und voller Mitgefühl ... Danach sagte ich mir (du erinnerst dich, es war da drüben [[Im Musikzimmer, am 31. Dezember 1963. ]] , ich sah dies): "Die Falschheit ist der Schmerz des Herrn." Es war natürlich in der Erfahrung begründet, daß all
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-04-08.htm
8. April 1964     (Dies sollte das letzte Gespräch vor Satprems Abreise nach Frankreich sein, von wo er im Juli zurückkehrte.) (Mutter sieht müde aus, sie versinkt in eine lange Kontemplation.) Machst du drüben weiter? (mit der tantrischen Disziplin) Ja, aber ich gebe zu, daß ich in meinem äußeren Bewußtsein überhaupt nichts verstehe. Ich sehe nicht durch. Du verstehst nichts? Ich verstehe rein gar nichts. (Mutter lacht) Ich weiß lediglich, daß es "etwas anderes" gibt, und somit mache ich, was zu tun ist (Japa, Meditation), aber was passiert s
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-09-02.htm
2. September 1964     (Satprem schickt sich an, das Tonbandgerät einzuschalten, doch Mutter hält ihn davon ab:) Es gäbe zu viel zu sagen. Eine Art WELT ist in Ausarbeitung begriffen. (Schweigen) Es ist noch viel zu kompliziert, man kann nichts sagen. Laß uns lieber arbeiten.   @   Nächste Seite
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-03-07.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 5 - 7. März 1964 7. März 1964     Ich sagte dir letztes Mal, daß es bei der Rückkehr vom Balkon in meiner Konzentration am 29. war, als ob ich dem Herrn sagte: "Nun gut, warten wir halt weitere vier Jahre." Dies war der Eindruck, und seitdem (heute vor einer Woche war der Jahrestag des 29.) war alles so (vibrierende Handbewegung in der Luft), wie ein Haufen kleiner Versprechungen - Versprechungen, die aber zu nichts führen, d.h. es ist immer etwas da, das kommen SOLL, etwas, das sein SOLL, etwas, das sich verwirklichen SOLL; etwas, das näher kommt, aber nichts Greifbares. Letzte Nacht, als ich aus meiner üblichen Konzentration erwachte (
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-09-26.htm
26. September 1964     Ich möchte lieber nichts sagen, weil ... Es ist eine furchtbar unscheinbare Arbeit ohne klar ersichtliche Auswirkungen. Es gibt Leute, die lauthals verkünden, daß sie mit meinem Namen oder meiner Kraft Wunder wirken - Sterbende auferstehen lassen, mirakulöse Dinge. Ich selbst spüre schon von weither sofort das Ego dahinter; mit Ego meine ich vitale Wesenheiten, die einen Vorteil daraus ziehen. Das mag ich nicht. Es ist die Arbeit einer jeden Minute, ohne Unterlaß, Tag und Nacht. Auch heute nacht ... Ich ging mit Leuten, die ich sehr gut kenne und zum ersten Mal so sehe, an seltsame Orte. Es
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-01-04.htm
4. Januar 1964     (Anläßlich eines Besuchs des tantrischen Gurus) Ein interessantes Phänomen ist eingetreten. Ich hatte X ausrichten lassen, daß ich (vor vielen Jahren) eine recht interessante Begegnung mit Ganapati  hatte [[Ganapati oder Ganesch: der Sohn der höchsten Mutter und Gott des materiellen Wissens und Reichtums. Er wird mit einem Elefantenkopf dargestellt.]] und daß er mir versprach, mir zu geben, was ich brauchte, und daß er dies sehr lange - sicherlich während mehr als zehn Jahren - und auch reichlich tat. Dann veränderte sich alles im Aschram. Es war nach dem Krieg, die Kinder kamen, und wir wurden über
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_05/1964-08-14.htm
14. August 1964     Letzte Nacht, und vielleicht auch nachts zuvor, sprachen wir lange über alle möglichen Themen, und da bemerkte ich, daß irgendwo im physischen Mental, aber sehr nahe bei der Erde, ein Ort existiert, den man beinahe jede Nacht besucht. Es gibt dort so etwas wie große Versammlungsräume, wo sich die Leute treffen und wo sie über alle möglichen Probleme diskutieren: Die Leute begegnen sich dort, diskutieren und arbeiten Programme aus. Ich weiß nicht weshalb, aber seit zwei Nächten gehe ich an diesen Ort (ich fürchte, es ist wegen all diesen Seminarien und diesem ganzen Getue, bei dem Bandaufzeichnungen von