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SABCL - Sri Aurobindo Birth Centenary Library

CWSA - Complete Works of Sri Aurobindo

CWM - Collected Works of The Mother

Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1958_j.htm
Ohne Datum 1958 j     (Über die Finanzen) [[ Handgeschriebene Notizen von Mutter. Sie gab auch den Titel. ]]         Das Geld ist eine Kraft und sollte kein individueller Besitz sein; nicht mehr als die Luft, das Wasser oder das Feuer. Als erstes: Auflösung der Erbschaft. ***   Die Finanzmacht ist die Materialisierung einer vitalen Kraft, die sich in eine der größten Handlungskräfte verwandelt: die Macht anzuziehen, anzuschaffen und zu verwenden. Wie alle anderen Kräfte muß sie in den Dienst des Göttlichen ges
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1956-12-26.htm
26. Dezember 1956     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, 26. Dezember 1956 Mutter, vielleicht wäre es gut, Dir zu sagen, was in mir vor sich geht, so aufrichtig wie ich kann: Diese Wahrheit meines Wesens, dieses Selbst, das ich am intensivsten fühle, spüre ich unabhängig von jeder Form und von jeder Institution. "Das" war da, soweit mein Bewußtsein zurückgeht, es drängte mich, mich sehr früh von meiner Familie, von meiner Religion, meinem Land, von einem Beruf, einer Heirat oder der allgemeinen Gesellschaft zu befreien. Ich fühle "Das" wie eine Art vollkommener Freihe
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-06-07.htm
7. Juni 1960   ... Ich muß noch einen Mann empfangen, den ich gestern sah. Aber ich sagte ihm, um elf Uhr. Wenn ich hier um fünf vor elf weggehe, genügt es. Sie brachten diese Leute zu "Prosperity", um sie mir vorzustellen. [[ prosperity: Wohlstand, Reichtum - hier Name von Räumen im Hauptgebäude des Aschrams ]] Weißt du, ich hatte absolut den Eindruck, sie ernähren sich nur von Banknoten! (Mutter lacht) Das macht einen grau, oh!... Und trocken wie morsches Holz. Sie kamen her, um irgendwelche Geschäfte mir ihrem Sohn zu regeln (Sohn, Schwiegersohn, Neffe, was auch immer, aber es
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1958_k.htm
Ohne Datum 1958 k     Verläßt man seinen Körper während des Schlafes und ist man in der vitalen Welt bewußt, kann man ein ebenso bewußtes vitales Leben führen wie das physische Leben. Ich kannte Leute mit dieser Fähigkeit, die von ihren Erfahrungen in der vitalen Welt so fasziniert waren, daß sie nur widerwillig in ihren Körper zurückkehrten. Seid ihr in der vitalen Welt bewußt und Herr eurer selbst und besitzt dort eine gewisse Macht, dann sind die Bedingungen dort wunderbar, unendlich vielseitiger und schöner als in der physischen Welt. Stell dir zum Beispiel vor, du bist sehr müde und brauchst Ruhe. Verstehst du es, deinen Kör
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1960-07-15.htm
15. Juli 1960     (Brief von Mutter an Satprem) 15.7.60 Mein liebes Kind, Dies um Dir zu sagen, daß ich Dich nachts immer häufiger sehe und daß wir zusammen, in der Welt, wo ich Dir begegne, eine Art Arbeitsgemeinschaft eingerichtet haben. Das liegt noch in einem Bereich des physischen Mentals, aber ein Mental, das eine Bemühung zur leuchtenden Ordnung macht und das deutlich danach strebt, sich in die höheren Bereiche zu erheben. Besonders letzte Nacht hatte ich einen sehr positiven Eindruck (eine Art Gefühl), daß ich mich auf Dich verlassen kann. Sonntag werden wir sehen, was für die "Manuskripte" getan werden kan
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Ohne_Datum_1957_e.htm
Ohne Datum 1957 e   (Über frühere Leben)   Wenn man wirklich darüber sprechen wollte, müßte man alles sagen, mit allen Einzelheiten, denn unter den unzähligen Erfahrungen, die ich seit fast achtzig Jahren hatte, gibt es scheinbar so verschiedene, so widersprüchliche, daß sich im Grunde sagen läßt: alles ist möglich. Eine Aussage über die früheren Leben, ohne den Faden von allem aufzunehmen, bedeutet deshalb, dem Dogmatismus die Tür zu öffnen. Eines Tages werden sie sagen: "Mutter hat dies gesagt, Mutter hat das gesagt ..." und so entstehen leider die Dogmen. In dieser Fülle der Erfahrungen und weil ich mein Leben unmöglich mi
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1959-01-27.htm
27. Januar 1959     (Brief von Satprem an Mutter)   Rameswaram, 27. Januar 1959 Liebe Mutter, X wird also für eine Dauer von elf Tagen eine besondere Arbeit für Dich unternehmen, und wenn nach dieser Periode das Leiden weiter anhält, wird er mich nach Pondicherry schicken, um Dir persönlich etwas zu übersenden. Ich würde gerne selber etwas tun können, um Deine Schmerzen zu lindern. Durch einen besonderen Segen gab X mir die beiden ersten Grade der tantrischen Initiation, die normalerweise mehrere Jahre auseinander liegen, auf einmal, und in sechs Monaten wird er mir die volle Initia
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/Mai_1959_c.htm
Mai 1959 c     (Brief von Satprem an Mutter)   Pondicherry, Mai 1959 Liebe Mutter, Du hast mich auf höchst eindrucksvoller Weise von meinen Kopfschmerzen und einer anfangenden Infektion am Weisheitszahn befreit. So schreibe ich Dir. Ich kam mit X auf das Thema der finanziellen Schwierigkeiten des Ashrams zu sprechen und benutzte die Gelegenheit, um ihm von der eingetretenen unscheinbaren "Entspannung" zu erzählen, und ich sagte ihm, Du hättest Dich gefragt, ob er nicht etwas getan hätte. (Ich schreibe Dir all dies stark zusammengefaßt.) X antwortete, daß er sofort nach seiner Rückkehr nach Rameswaram drei Tage lang eine besonde
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/September_1958.htm
September 1958     (Fragment einer Unterhaltung über die Übersetzung von Sri Aurobindos Aphorismus: "... Wissen ist soviel von der Wahrheit, als das Mental tastend in einem entstellten Medium erfassen kann; Weisheit, was das Auge der göttlichen Vision im Geist sieht."   Mutter vergleicht die Wahrheit mit rein weißem Licht und setzt dann fort:)   ... Aber dieses Weiß besteht ja aus allen Farben. So nimmst du eine Sache wahr, aber anstatt sie Weiß zu sehen, entgehen einige Farben deiner Wahrnehmung gänzlich: du siehst Rot, Grün, Gelb, Blau oder etwas anderes, jedoch nicht das Weiß, weil einige Farben fehlen. Das ist ein s
Resource name: /E-Library/Works of The Mother/German/MUTTERS AGENDA BAND_01/1956-03-20.htm
M u t t e r s . A g e n d a - Bd 1 - 20. März 1956 20. März 1956     [[ Handschriftliche Notiz von Mutter. ]]   (Beim Aufwachen)   Die Kontrolle über die Bewegungen der Wirbel, die ich lange verloren hatte (das äußerte sich in einer Art Empfindungslosigkeit und der Unfähigkeit, sie willentlich zu bewegen), ist zum großen Teil zurückgekehrt, das Bewußtsein kann sich von neuem ausdrücken und der Rücken ist fähig, sich sehr sichtlich aufzurichten.   ***   (Am gleichen Tag auf dem Balkon)   Beinahe völlig aufgerichtet und die sehr klare Wahrnehmung der neuen Kraft und Macht in den Zellen des K